Pressespiegel

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Der SPIEGEL vom 04 Feb 12 

Christian Wulff - Ein Skoda zu Spezialkonditionen
Nach dem niedersächsischen Ministergesetz dürfen Minister und der Ministerpräsident "keine Belohnungen und Geschenke in Bezug auf ihr Amt annehmen".


Der SPIEGEL vom 03 Feb 12 

S.P.O.N. - Im Zweifel links - Die drei ??? - Von Jakob Augstein
Was für ein Armutszeugnis: Die SPD will nicht gegen Angela Merkel kämpfen. Dabei bietet die Kanzlerin Angriffspunkte genug. Warum nur kapitulieren die Genossen, bevor die Schlacht begonnen hat?


Süddeutsche Zeitung vom 02 Feb 12 

"Homöopathie ist ein reiner Placeboeffekt"
Homöopathen halten es für wissenschaftlich belegt, dass ihre Mittel helfen, selbst wenn kein Wirkstoff mehr darin enthalten ist.


Die Zeit vom 31 Jan 12 

Kassenärzte: Streit um hohes Gehalt von Ärztevertreter
350.000 Euro verdient der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung jährlich. Ein Skandal, kritisieren die Grünen. Doch die Ärzte wollen am Gehalt festhalten.


Berliner Zeitung vom 31 Jan 12 

Minister kürzt Kassenärzte-Chef das Gehalt
Erst wollte sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr heraushalten, nun kassiert er doch die satte Gehaltserhöhung für Kassenärzte-Chef Andreas Köhler.


Die Welt vom 31 Jan 12 

Gesundheitskosten gefährden Ratings der G20
Die Ratingagentur S&P hat die Industrieländer vor einer Herabstufung gewarnt, wenn sie ihre Gesundheitskosten nicht in den Griff bekommen.


Die WELT vom 30 Jan 12 

Kassenärztliche Bundesvereinigung: Streit um 350.000-Euro-Gehalt für Ärztechef


Die WELT vom 29 Jan 12 

Wulff-Vertrauter: Fahnder durchsuchen Präsidialamt im Fall Glaeseker


Der SPIEGEL vom 29 Jan 12 

Kritik an Staatsanwälten: Jurist rügt sanften Umgang mit Wulff
Einen möglichen Hintergrund sieht Bernsmann in "einer Art feudalistischem Respekt" vor dem Amt des Bundespräsidenten. Bernsmann, der auch als Strafverteidiger arbeitet, sagt, er wäre "froh gewesen, wenn Staatsanwaltschaften bei einigen meiner Mandanten auch so zurückhaltend gewesen wären".


Die WELT vom 29 Jan 12 

Reich-Ranicki fordert Wulffs Rücktritt "unbedingt"
Jetzt spricht Reich-Ranicki als Bürger und moralische Instanz. Zu seinem Bundespräsidenten. „Er muss unbedingt zurücktreten“, sagt der 91-Jährige dem Magazin "Focus" im Zusammenhang mit der Kredit- und Medienaffäre von Bundespräsident Christian Wulff.


Der SPIEGEL vom 28 Jan 12 

Krankenkassen: Immer weniger Privatversicherte zahlen Beiträge


Die WELT vom 28 Jan 12 

Lobby-Affäre: "Es gab nichts, was Wulff nicht wusste"


Süddeutsche Zeitung vom 28 Jan 12 

Soziale Frage in den USA - Im Land der Ungleichen


Der SPIEGEL vom 27 Jan 12 

Überwachung: Studie stellt Sinn von Vorratsdaten in Frage
Im Übrigen lägen "keinerlei Hinweise dafür vor, dass auf Vorrat gespeicherte Verkehrsdaten in den letzten Jahren zur Verhinderung eines Terroranschlags geführt hätten". Neben dem Verweis auf schwere Straftaten ist es stets der auf die vermeintliche Terrorgefahr, mit der Ermittler, Polizeiverbände und Politiker für die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung argumentieren.


Der SPIEGEL vom 27 Jan 12 

Gedenkstunde im Bundestag: Reich-Ranicki erinnert an Gräueltaten der Nazis


Die WELT vom 27 Jan 12 

Kämpferischer Obama knöpft sich Superreiche vor



Die WELT vom 26 Jan 12 

Piratenpartei. "Wir sind nicht wie die FDP dem Untergang geweiht"
Ihre Grundrechtsplädoyers bringen den Piraten bisweilen den Vergleich mit der FDP ein. Zu Unrecht, meint Marina Weisband. "Anders als die FDP sind wir nicht dem Untergang geweiht." Freilich übernehme man Teile des liberalen Spektrums der FDP, aber ebenso anderer Parteien wie der Grünen. "Wir sind nicht die FDP, wir sind die Piratenpartei."


FAZ vom 26 Jan 12 

Rede zur Lage der Nation - Obama ruft zur Fairness im Steuersystem auf
Republikanische Politiker kritisieren Obamas steuerpolitische Ideen als „Klassenkampf“. Obama fordert eine - nach dem wohlhabenden Investor Warren Buffett benannte - Buffett-Steuer mit einem Mindeststeuersatz von 30 Prozent für Amerikaner mit einem Jahreseinkommen von mindestens 1 Million Dollar.


Berliner Zeitung vom 26 Jan 12 

Ein Kommissar für die Funktionäre
Streit um Vorstandsprämien: Senat erwägt, die Spitze der Kassenärztlichen Vereinigung zu entmachten.


Süddeutsche Zeitung vom 26 Jan 12 

Bundespräsident in Bedrängnis - Wulffs Staatskanzlei schrieb Gästeliste für Party


Berliner Zeitung vom 25 Jan 12 

Kassenärztliche Vereinigung: Ein Kommissar für die Funktionäre
„Daher wäre es im eigenen Interesse des Vorstands, bis zu einer Klärung der Vorwürfe die Geschäfte an einen Staatskommissar zu übergeben.“


Die WELT vom 25 Jan 12 

Wenn Patienten in der Arztpraxis überrumpelt werden
Doris Pfeiffer. Sie verglich das Igel-Angebot schon einmal mit „Haustürgeschäften von Staubsaugervertretern“.


Der SPIEGEL vom 24 Jan 12 

Plan der Regierung: Ärzte sollen Patienten straffrei mit Schmerzmittel eindecken dürfen
... dass mit der Änderung Menschen mit teils unerträglichen Schmerzen unverzüglich geholfen werden soll. Bislang dürfen in Deutschland nur Apotheken Medikamente verkaufen, der Arzt lediglich ein Rezept ausstellen.


Die WELT vom 24 Jan 12 

Friedrich II. - Was Bundespräsident Wulff beim Festakt vermied
Seine Worte laden zu Interpretationen, zu Augenzwinkern, zu Rippenstößen an. Wulff kann das, selbst wenn er wollte, nicht vermeiden. Für künftige Reden gilt das wohl kaum weniger, aber bei einer Ehrung eines Mannes wie Friedrich erst recht. „Was sein Image betraf, kannte der Herrscher kein Pardon“, sagt Wulff etwa. Oder es gelte, neben allem Glanz die „dunklen Farben dieser Herrschaft zu erkennen und zu benennen“.


Der SPIEGEL vom 23 Jan 12 

Wulff-Affäre bei "Günther Jauch" - "Republik der Denunzianten"


Die WELT vom 23 Jan 12 

Late Night "Günther Jauch" - Jesus plus und die Frage, wer kann Bundespräsident?


Der SPIEGEL vom 22 Jan 12 

Affäre um Glaeseker: Wulff-Sprecher warb Sponsoren für Schmidt-Party ein


Die WELT vom 22 Jan 12 

Amt ohne Autorität: Präsident Wulff, gelebte staatspolitische Schizophrenie
Christian Wulff ist nach wie vor im Amt und offenbar wild entschlossen, es zu bleiben. Die Tatsache, dass vor wenigen Tagen Beamte des niedersächsischen Landeskriminalamtes das Wohnhaus seines langjährigen Vertrauten Olaf Glaeseker durchsuchten, um kistenweise vermeintliches Beweismaterial herauszutragen, hat daran nichts geändert. Es bestehe ein „qualifizierter Anfangsverdacht“ auf Bestechlichkeit, hieß es dazu am Donnerstag.


Der SPIEGEL vom 22 Jan 12 

Der moderne Mann - Adieu, haariges Biest! - Von Silke Burmester


Der SPIEGEL vom 22 Jan 12 

Party-Affäre - Wulff nimmt Ex-Sprecher Glaeseker in Schutz
An Rücktritt denke er nicht, bekräftigte Wulff. Er sei vielleicht auch wegen der Erfahrung mit schwierigen Situationen in seiner Jugend "weniger geneigt, einfach hinzuschmeißen oder davonzulaufen".


Der SPIEGEL vom 22 Jan 12 

Der Aussitz-Präsident - "Ich stelle mich der Situation." Es gehe, fügt er in einem verrutschten Satz hinzu, "um einen Fortschritt in ihrer eigenen Biografie".


Der SPIEGEL vom 21 Jan 12 

Präsidenten-Affäre: Wulff-Vertrauter soll Gratisflüge genutzt haben


Die Welt vom 21 Jan 12 

Ärzte sollen künftig Medikamente abgeben können
Das Gesundheitsministerium plant einem Medienbericht zufolge, das Apotheker-Monopol auf die Abgabe von Medikamenten zu kippen.


Die WELT vom 21 Jan 12 

Veröffentlichung: Wulff legt Fragen und Antworten zu Kreditaffäre vor
Über die "Welt" schreibt Lehr in diesem Zusammenhang: "Die Welt hat uns bestimmte Fragen ausdrücklich unter dem Vermerk "vertraulich" gestellt. Wir haben deshalb bei der Veröffentlichung die Passagen geschwärzt und kenntlich gemacht, für die uns nur eingeschränkte Zustimmungen vorliegen."
Dies trifft nicht zu. Vielmehr hatte die „Welt“ keine Einwände gegen die Veröffentlichung von Fragen an Wulff und dessen Antworten, im Gegenteil – die „Welt“-Gruppe hatte als erste ihre Zustimmung dazu erteilt und ihren eigenen Fragenkatalog mit den Antworten am 13. Januar als erste deutsche Zeitung online gestellt.


Die WELT vom 21 Jan 12 

Immobilien sind keine Rettung beim Währungscrash


Die WELT vom 20 Jan 12 

Präsident am Pranger: Wulffs öffentliche Auftritte sind nur noch bedrückend
Der Bundespräsident hält im Haus der Wannseekonferenz eine Rede für deren Inhalt sich niemand interessieren wird. Wie lange soll das so weitergehen?


Die Zahnarztwoche vom 20 Jan 12 

"Nicht selten konterkarieren sich einzelne Maßnahmen gegenseitig" - Dr. Oliver Scheel zur aktuellen Studie zu den Verwaltungskosten


Süddeutsche Zeitung vom 20 Jan 12 

Italienischer Wissenschaftler zur Kreditaffäre - Was Wulff mit Berlusconi verbindet ...
Und doch gibt es beunruhigende Anzeichen: die Art der Kommunikation, die Präsident Wulff gewählt hat, sein zweischneidiges Verhalten gegenüber der öffentlichen Meinung und den Medien, seine eigentümlichen Vorstellungen über das Verhältnis von öffentlich und privat, von Freundschaften und Amt. Mehr als der Privatkredit für das Eigenheim oder andere Begünstigungen von Freunden hat mich aber der Ton der Nachricht negativ berührt, die Wulff auf dem Anrufbeantworter der Bild-Zeitung hinterlassen hat, um die Veröffentlichung unpässlicher Informationen zu verhindern.


Der SPIEGEL vom 19 Jan 12 

Ende einer Traditionsfirma: Kodak ist pleite
Kodak war Pionier der Fotografie - und hat die digitale Revolution verschlafen. Von diesem Fehler hat sich der Konzern nie wieder erholt. Jetzt endet die Geschichte der Traditionsfirma: Das US-Unternehmen hat Insolvenz angemeldet.


Ärzte-Zeitung vom 19 Jan 12 

Nachfolger für Gothaer "Seniorenpraxis" gefunden


Der Tagesspiegel vom 19 Jan 12 

Ärzteschaft Mediziner-Chef: 183.000-Euro-Prämien stehen uns zu
„Ich gehe davon aus, dass wir rechtlich auf der richtigen Seite stehen und der Senat das bestätigen wird“, sagte Kraffel.


20minuten-online-CH vom 19 Jan 12 

KBV-Chefs müssen definitiv ins Gefängnis
Drei Hauptverantwortliche in der Affäre um die Winterthurer Krankenkasse KBV müssen definitiv ins Gefängnis. Das Bundesgericht hat die Beschwerden der drei Männer abgewiesen, die mit fiktiven Versicherten 27 Millionen ertrogen hatten.


FAZ vom 19 Jan 12 

Jurist Grimm zur Causa Wulff: Der Bundespräsident


Die Welt vom 19 Jan 12 

Kliniken warnen vor dramatischem Jobabbau
Weil die Krankenhäuser künftig 2,9 Prozent mehr Gehalt zahlen sollen, drohen sie mit dem Abbau tausender Stellen. Jetzt soll der Staat einspringen.


Süddeutsche Zeitung vom 19 Jan 12 

Verhandlungen über große Koalition gescheitert - CDU und SPD im Saarland kündigen Neuwahlen an


Der SPIEGEL vom 19 Jan 12 

Durchsuchung bei Ex-Pressesprecher: Wulffs Gefährten im Visier


Der SPIEGEL vom 18 Jan 12 

Tarifeinigung - Ärzte wollen Streik an Hunderten Kliniken abblasen
Der geplante Ärztestreik an den rund 600 kommunalen Kliniken in Deutschland wird voraussichtlich abgeblasen.


Der SPIEGEL vom 17 Jan 12 

Aufgrund zahlreicher besorgter Anfragen aus der Bevölkerung sieht sich das Bundespräsidialamt zu folgender Klarstellung veranlasst:


Der SPIEGEL vom 16 Jan 12 

Unionspolitiker im Netz: Wulff-Rücktritt? Gefällt mir! Oder doch nicht?



Der SPIEGEL vom 16 Jan 12 

SPD-Experte Lauterbach: "Die Risiken der Pillen sind erheblich"
Lauterbach: Absolut, die führenden Wissenschaftler in der vorbeugenden Medizin in Harvard hatten damals Vitaminpillen geschluckt. Ich selbst habe Vitamin E genommen, andere nahmen Vitamin C in hohen Dosen, wir dachten, die antioxidative Wirkung der Vitaminpräparate beugt Krebs vor.


Süddeutsche Zeitung vom 15 Jan 12 

Geschenke für städtische Bedienstete: Korruption beginnt ab der zweiten Maß


Der SPIEGEL vom 15 Jan 12 

Gesundheitsrisiken: Wissenschaftler raten von Vitaminpillen ab


Der SPIEGEL vom 15 Jan 12 

S.P.O.N. - Helden der Gegenwart - Gehen Sie in die Politik, meine Damen!
Nehmen Sie sich ein Beispiel an Doris Schröder-Köpf, 48 Jahre und Michelle Müntefering, 31 Jahre alt. Sie sind die Heldinnen der Gegenwart, denn diese Politikergattinnen denken nicht im Traum daran, ihren 19 bzw. 39 Jahre älteren Männern beim Zittrigwerden zuzusehen. Im Gegenteil! Sie sind bereit, das nach vorn zu bringen, was ihre Gatten durch Hartz-IV ruiniert haben: die SPD.


Die WELT vom 15 Jan 12 

Die Sicht des Auslands: Der Fall Wulff – "Die Deutschen sind ja irre!"
Alles, was ein Politiker oder eine Politikerin unternimmt, sollte unter einem Vorbehalt passieren, den wir in Großbritannien den „Private Eye Test“ nennen. Dieser „Test“ wurde nach einem bekannten Satire-Magazin benannt. Die Frage, die sich ein Politiker stellen muss, lautet: Würde mich das, was ich vorhabe, in eine peinliche Lage bringen, wenn es in „Private Eye“ veröffentlicht wird?


Der SPIEGEL vom 14 Jan 12 

Wulffs Krisenmanagement: Präsident Konfusius


Die WELT vom 14 Jan 12 

Warum sich die Deutschen selbst nicht mögen


Der SPIEGEL vom 14 Jan 12 

Neues Gutachten zu Wulff-Kredit: "Grenze der Strafbarkeit eindeutig überschritten"
"Alles spricht dafür", bilanziert Arnim in dem Gutachten, dass Wulff durch die Entgegennahme dieses Kredits "während seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident gegen das Verbot verstoßen hat, Geschenke in Bezug auf sein Amt anzunehmen".


Der SPIEGEL vom 14 Jan 12 

Wulff-Talk bei Illner: Oh Gott, Herr Pfarrer


Der SPIEGEL vom 13 Jan 12 

Anders Breivik: Gericht entscheidet über neues Gutachten


Die WELT vom 13 Jan 12 

Präsident am Pranger: SPD-Chef Gabriel hält Wulff für irreparabel beschädigt
Ude kritisierte gegenüber "Welt Online" auch die von Wulff angekündigte, aber nicht vollzogene Offenlegung der 400 Fragen und Antworten. Er könne nicht derlei zusagen und am Tag darauf „April April sagen“. „So kann man mit der Öffentlichkeit nicht umgehen, wenn man noch ernst genommen werden will.“


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